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BREAKING NEWS: Neustart bei Kempinski: Bernabé entlassen, Semer neuer Vorstandsvorsitzender

Bangkok/Genf/Berlin (31.3.2016). Neustart für Kempinski Hotels nach der image-schädigenden Affäre um die Strafanzeige gegen Reto Wittwer: Der Aufsichtsrat der Kempinski AG sowie der Verwaltungsrat der Kempinski Hotels SA ernannten heute Markus Semer einstimmig und ab sofort zum neuen Vorstandsvorsitzenden der Kempinski AG. Gleichzeitig entliessen sie offiziell Alejandro Bernabé als CEO.

  Semer Markus
 

Der neue CEO:
Markus Semer.

Markus Semer war seit dem Weggang von Reto Wittwer im Oktober 2014 unter dessen Nachfolger Alejandro Bernabé stellvertretender Vorstand gewesen; dem Vorstand selbst gehörte er bereits 2008 an.

Neben Markus Semer als CEO gehören zum Vorstand künftig auch weiter Colin Lubbe an, seit 2009 Finanzvorstand (Chief Financial Officer) der Gruppe, und Marcus van der Wal, der seit 1998 zum Unternehmen gehört und 2014 zum Vorstand für das Operative Geschäft (Chief Operating Officer) berufen wurde. Die Vorstandsmandate beider Herren wurden heute vorzeitig langfristig verlängert.

Diese Entscheidung ist ein grosser Vertauensvorschuss für den 39jährigen Markus Semer, was auch die Worte von Chumpol Na LamLieng, dem neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Kempinski AG spiegeln. Er erklärt in der Kempinski-Pressemitteilung: "Wir, der komplette Aufsichtsrat, sind uns sicher, dass Markus Semer und der gesamte Vorstand, dem er vorsteht, sicherstellen werden, dass unser Investment und unser Engagement bei Kempinski in eine neue Ära geführt wird, was die Bestimmung und den Schwerpunkt des Unternehmens betrifft. Markus Semer verkörpert eine neue Generation der Unternehmensführung für die Gruppe. Er steht für Loyalität, Vertrauen und Respekt sowohl den Hotel-Eigentümern als auch den Mitarbeitern gegenüber. Er geniesst die vollste Unterstützung des Aufsichtsrates. Er wird die Positionierung und das weitere Wachstum von Kempinski als einzige unabhängige europäische Luxushotel-Management-Marke gewährleisten und für die Erfüllung des Kempinski-Markenversprechens gegenüber unseren Gästen und den Eigentümern Sorge tragen."

Markus Semer dazu: "Auf der Grundlage des jetzt noch einmal bekräftigten Commitments unserer Anteilseigner zu Kempinski und unserer Strategie, Kempinski auch weiterhin als unabhängige europäische Luxushotel-Management-Gruppe zu führen, haben meine Vorstandskollegen und ich die heutigen Berufungen gerne angenommen. Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit, die vor uns liegt. Wir werden uns voll darauf konzentrieren, das Versprechen, das von Kempinski erwartet wird, einzulösen – bei unseren Eigentümern, bei unseren Gästen und auch bei unseren Mitarbeitern."

Bernabe Alejandro  
Alejandro Bernabé hat
Kempinski verlassen.

 

Markus Semer begann seine Karriere bei Kempinski Hotels im Jahr 2002 – im Headquarter in Genf, direkt nach Abschluss des Studiums. Er avancierte zum Assistenten von Reto Wittwer. Seit 2008 gehörte er sowohl dem Vorstand der Kempinski AG als auch dem Verwaltungsrat der Kempinski Hotels SA an. Er war zuständig für die Entwicklung der Unternehmensgruppe durch das weltweite Wachstum des Portfolios sowie neuer Beteiligungen und verantwortete damit die Hauptwachstumsbereiche des Unternehmens. Semer ist bekannt dafür, neue Partnerschaften aufzubauen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu kreieren und leistungsfähige Teams für Kempinski zu entwickeln, heisst es in der Pressemitteilung.

Bernabé verlässt Kempinski

Dieser Nachricht voraus ging heute morgen die Mitteilung, dass Alejandro Bernabé als CEO von Kempinski Hotels zurücktritt. Er war seit Oktober 2014 CEO und verlässt das Unternehmen am heutigen Tag – "um eine neue Karrieremöglichkeit zu verfolgen," wie es heisst. Der Aufsichtsrat der Kempinski AG habe Bernabés "Rücktrittsgesuch akzeptiert". Hierzu der Vorsitzende des Aufsichtsrates Chumpol Na Lamlieng: "Im Namen des gesamten Aufsichtsrates danke ich Alejandro und wünsche ihm jeglichen Erfolg für seine zukünftigen Aufgaben."

Bernabé kam 1998 zu Kempinski und arbeitete sich die Karriereleiter sukzessive nach oben. Er managte Kempinski-Hotels in Destinationen wie Spanien, Malta, Kuwait, Jordanien, Dubai und zum Schluss Bangkok. Im Oktober 2014 wurde er überraschend zum CEO und Nachfolger von Reto Wittwer ernannt. Seine Rolle rund um die gegen Reto Witter gestellte Strafanzeige letzten Oktober hat ihn jetzt offenbar den Job gekostet. Seit Mitte Februar befand er sich offiziell bereits "im Urlaub".

Einen ausführlichen Bericht über die Entwicklungen der letzten Monate bei Kempinski, ein Interview mit Reto Wittwer nach dessen Rehabilitierung und die neuen motivierenden Worte des Aufsichtsrates wie auch die Pläne des neuen CEOs lesen Sie morgen, Freitag, bei hospitalityInside.com. / map

 

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