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Leserbriefe: Shareholder Value-Gier als Chance für die Privathotels

Augsburg (17.1.2020). Nach unserem Artikel über die "Stillen Beben" in der Branche zum Jahresauftakt gab es zwei Leser-Reaktionen. Beide sehen in dem wachsenden Druck auf der Seite der Ketten eine enorme Chance für Privathotels mit Profil.

Und hier die konkreten Meinungen zum hospitalityInside-Artikel "Stilles Beben: Die Erosion des Hospitality-Geschäfts – Message an Investoren und Betreiber" vom 10.1.2020.

  Erdbeben
  Photo: analine stock adobe

Franz-Josef König, Zukunftsgestalter für Menschen in Unternehmen, König-Strategie, Koblenz:

Herr Adam hat die Situation aus meiner Sicht klar analysiert. Ich kann ihm im Wesentlichen nur zustimmen. Der Markt teilt sich auf. Es gibt die Shareholder Value-getriebene Hotellerie. Deren Kunde ist nicht der Gast, sondern der Investor. Ihr kommen die zunehmende Digitalisierung und Automatisierung zu Gute. Ich sehe hier ein hohes Innovationspotential hinsichtlich der Steigerung von Produktivität und Rentabilität. Es wird zu einem harten Preiswettbewerb kommen. Die Angebote werden austauschbar und es fehlt die Gästebindung. Die inflationäre Entwicklung der Marken stellt sich schon jetzt als Problem dar, da eine echte Markenstrategie bei den meisten nicht erkennbar ist und die Unterscheidung schwerfällt.

Andererseits sehe ich darin eine grosse Chance für die Spezialisierung und Profilierung einzelner Hotels oder flexibler, nah am Gast agierender Hotelgesellschaften. Wellness-Hotels, Tagungshäuser, Kongresszentren und Business-Hotels mit einem klaren Profil und einem hohen Anspruch an Qualität und Service werden die Gewinner auf der anderen Seite sein.

Für alle, die irgendwo zwischen diesen Polen agieren, sich nicht entscheiden können oder von jedem etwas machen, sehe ich keine Chancen für die Zukunft.

Michaela Thaler, Geschäftsführerin, Best Wellness Hotels Austria, Innsbruck:

Diesen Input von Richard Adam zum Jahresauftakt fand ich sehr interessant, insbesondere die Aussage zu Marken und Loyalty-Programmen. Es ist sehr häufig wirklich offensichtlich, dass es gar nicht mehr um den Kunden geht – insbesondere je grösser die Ketten sind und je grösser der Druck ist, es den unterschiedlichsten Investoren recht zu machen (sprich, Rendite zu erwirtschaften).

Für mich hat das andererseits aber auch etwas Gutes – denn das birgt auch wieder Chancen für gute, familiengeführte Betriebe. Auch diese müssen natürlich Rendite erwirtschaften, aber es ist nicht immer nur das alleinige Ziel.

In den Hotels, in denen ich tätig bin, spielen Beziehungen zwischen Menschen, sei es Unternehmerfamilie und Mitarbeiter/und Gäste oder Mitarbeiter und Gäste eine grosse Rolle. Und das wird am Ende des Tages auch spürbar und von den Gästen, die das Ganze ja auch bezahlen, mehr und mehr honoriert (und honorieren habe ich an dieser Stelle bewusst als Ausdruck gewählt…).

 

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