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Netzbetreiber kündigt Hoteliers mögliche Störungen in Gasversorgung an

Usedom: Gasengpässe sind avisiert

Bansin/Usedom (2.12.2022). Die deutsche Regierung behauptet, die Gasspeicher seien voll. Trotzdem erhielten der Hotelier Rolf Seelige-Steinhoff und acht Kollegen auf der Insel Usedom inzwischen ein offizielles Schreiben, dass die Gasversorgung in ihrem Gebiet "gefährdet" oder "gestört" sein kann. Das klingt harmlos, ist aber bereits der Auftakt für einen juristischen Balance-Akt mit dem Staat, der die Hotels bei einem Engpass ggf. schliessen wird.

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Premiere für AOHIS in Madrid, vor der FITUR – Qualität und Content zählen

Eine neue Investoren-Konferenz

Madrid (4.11.2022). Der Zeitpunkt ist clever gewählt: Zwei Tage vor dem Start der spanischen Tourismusmesse FITUR – welche die neue ITB werden will – feiert in Madrid am 16./17. Januar 2023 eine neue Hotel-Investoren-Konferenz Premiere: AOHIS, der Atlantic Ocean Hotel Investors' Hotel Summit. Sie findet im NH Collection Eurobuilding Hotel statt. Es soll keine "commercial show" werden, sondern ein Event mit Inhalt und Qualität, limitiert auf 300 Teilnehmer. HospitalityInside unterstützt AOHIS gerne als Medienpartner. Unsere Abonnenten erhalten einen Sonderpreis.

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Editorial: Reality Check im Gas-Drama

Liebe Insider,

der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz sagte der Tageszeitung "Welt" am 23. November "Für diesen Winter ist Deutschlands Energiesicherheit wohl gewährleistet". Nach den jüngsten Informationen aus Usedom entspricht das nicht der Wahrheit. Rolf Seelige-Steinhoff von Seetel Hotels und weitere Kollegen haben vor wenigen Tagen ein Schreiben ihres regionalen Netzbetreibers bekommen, der sie davon offiziell "in Kenntnis" setzt, dass die Gasversorgung in ihrem Gebiet künftig "gefährdet" oder "gestört" sein kann. Verschickt man solche Warnungen an Unternehmer, wenn die Energiesicherheit gewährleistet ist? Im Hintergrund beginnt jetzt bereits ein juristischer Eiertanz.

Wir stellen diesen Artikel heute erneut online, für alle lesbar auf unserer Seite 1. Und teilen Sie ihn bitte wieder! Als Qualitätsmedium ist hospitalityInside nicht schlagzeilen- oder klicksüchtig, uns geht es um Inhalte. Deshalb werde ich ab heute eines tun: politische Versprechen dem Reality Check unterziehen! Es ist unfassbar, auf welch schwammigem Wort-Weg Druck auf (Hotel-)Unternehmer ausgeübt und politische Verantwortung auf diese abgewälzt wird. Hinter diesem knappen Schreiben verbirgt sich eine Lawine.

Wahrscheinlich werde auch ich mir diese Woche wieder anhören müssen, dass "alles gut wird" und man keine Panik schüren sollte. Panik will niemand – aber Panik vermeiden kann man durch Achtsamkeit, vorausschauendes Denken und ein offenes Wort. Professionelle Journalisten haben die Pflicht, Missstände und aus dem Ruder laufende Entwicklungen aufzuzeigen; das Rückgrat dazu haben aber die wenigsten heute. Wir bleiben dran an Usedom und den Erlebnissen der Hoteliers. Und recherchieren weiter.

Weniger dramatisch geht es glücklicherweise bei den Serviced Apartments zu. Die Konzepte der "new kinds on the block" spiegeln aber irgendwie auch unsere aktuelle verrückte Welt. Eine neue Marke will mit ihrem Event-, Bar- und Store-Modell jeden Tag zum Party Friday machen! Wow. Wir feiern alle einfach alles und hinterfragen gar nichts mehr.

Steigerungen sind immer möglich. Manches geschieht sogar noch im Stillen. Der zweitgrösste Owner-Operator in Frankreich ist Extendam. Seit Juni 2019, als die Gruppe 180 Immobilien hatte, ist sie um etwa 60% gewachsen. Und das in Corona-Zeiten! Wachstums-Trigger für die neuen Hotels ausserhalb von Frankreich sind die 60 Hotel-Partner.

Der nächste, der weiterwächst, ist Hyatt. Mit den Dream Hotels bauen sie ihr Lifestyle-Leisure-Segment international weiter aus. Hoffentlich gibt's keinen Alptraum. Hyatt zählt aktuell 26 Marken. IHG hat mit Iberostar letzte Woche grade die 18. Marke verkündet. Aber die Kette bleibt in Schwung, wie ein Marken-Update von IHG-Manager Mario Maxeiner (CEO Northern Europe) am Mittwoch in München zeigte.

Den Super-Sommer 2022 genossen auch österreichische Hoteliers, aber sie bleiben vorsichtig: Zu gross ist der Respekt vor den aktuellen Kostensteigerungen, die 2023 alles verderben können. Gut so, mit den Füssen auf dem Boden bleiben!

Einen Reality Check machen viele ganz automatisch, z.B. neue GMs (siehe Personalien) oder Investoren und Developer (siehe News Mix) heute. Und für die nicht-deutschen Leser haben wir kurz Beschlüsse und Pläne aufgelistet, über die man grade hierzulande spricht.

Werfen Sie bitte noch einen Blick auf AOHIS, die neue Investoren-Konferenz in Madrid Mitte Januar auf unsere Seite 1. Wir unterstützen dieses Event als Medienpartner, weil auch es die Realität abbilden will.  


Ihre Maria Pütz-Willems
Chefredakteurin 


Ihre Meinung? editor@hospitalityInside.com

 

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