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Seetel-CEO Rolf Seelige-Steinhoff über Berliner Finanzhilfen, die keine sind

Das sind Taschenspieler-Tricks

Ahlbeck (16.4.2021). Viele Politiker sind keine Vorbilder mehr – und sagen auch nicht die Wahrheit. "Zuschüsse für uns werden als Geschenk bezeichnet", wettert Rolf Seelige-Steinhoff, CEO von Seetel, über die Berliner Regierung. "Das sind Taschenspieler-Tricks." An jeder Finanzhilfe verdient der Staat zudem selbst noch kräftig mit.

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Editorial: SOS, die Branche verreckt

Liebe Insider,

 

ich habe in die Headlines heute hässliche Wörter hineinformuliert: Wir sprechen über Taschenspieler-Tricks, SOS-Schreie und davon, dass die Politik die Branche verrecken lässt. Für das Verhalten dieser deutschen Regierung gegenüber Hotellerie (und Tourismus) findet man einfach keine höflichen Worte mehr.

 

Endlich ist gestern mal acht Hotelgruppen in einer kurzfristig einberufenen, gemeinsamen Pressekonferenz der Kragen geplatzt. Dorint, Lindner, H-Hotels, Leonardo, Dormero, Centro, Althoff und die GSH-Group packten aus: Sie warten teilweise immer noch auf die November-/Dezemberhilfen, werden mit Mini-Summen pauschal abgeohrfeigt, man hält ihnen finanziell den Hals mit Deckelungen zu oder bringt sie durch Nachtrags-Änderungen der Bedingungen zur Schnapp-Atmung.

 

Viele Politiker sind keine Vorbilder mehr – und sagen auch nicht die Wahrheit. "Zuschüsse für uns werden als Geschenk bezeichnet", wettert Rolf Seelige-Steinhoff, CEO von Seetel, über diese Täuschung der Öffentlichkeit. Nix Geschenk – die Unternehmer zahlen alles zurück.

 

In einem separaten Interview nimmt der erprobte Kaufmann und Zahlen-Analytiker die Finanzhilfen auseinander, die gar keine sind. "Das sind Taschenspieler-Tricks", ruft er dem Bazooka Boy (Finanzminister) Olaf Scholz zu. Und rechnet vor, wie gut der Staat noch an jedem Zuschuss und jedem Kredit kräftig mitverdient. "Herzlichen Glückwunsch, es lebe die Politik!" - Diesen Artikel stellen wir heute vor die Paywall, schicken Sie ihn weiter an Ihre Kollegen und Abgeordneten!


13 Monate nach Virus-Ausbruch macht Merkel dieser Branche immer noch kein Perspektiv-Angebot, so wie sie auch ihre Impf-Angebote nicht halten kann… Im Angebot hat sie lediglich immer neue Mutationen, geplatzte Impfdosen-Lieferungen, zu wenig Schnelltests und dann noch diese ungehorsamen Bürger…

 

Ihr Jo-Jo-Lockdown-Spiel wird sich bis in den Juli hineinziehen (dank neuem, verschärften Infektionsschutzgesetz ist alles bald noch viel leichter), dann lassen die Politiker alles fallen, gehen in den Urlaub und kommen erst vor der Wahl im September zurück… War da noch was? Ein Volk? Oder Verantwortung?

 

Wer 2021 überlebt, wird sich spätestens zum Jahreswechsel 22/23 wieder freuen können, prophezeit STR-Geschäftsführer Robin Rossmann nach der grossen globalen Data Conference, der ich auch für die Region Europa zugeschaltet war. Momentan ist Europa das Schlusslicht im globalen Recovery-Vergleich, wird sich aber durch seine starke Domestic-Säule in sehr vielen Ländern wieder schneller stabilisieren – aber nur im Leisure-Segment. Er bleibt positiv.

 

Es ist leider wieder eine Corona-Ausgabe geworden, aus aktuellem Anlass. Wut und Frust der Hotellerie und Gastronomie sind jetzt endlich hörbar. Als kritische Begleiterin dieser Branche seit 30 Jahren muss ich an dieser Stelle allerdings auch zurückfragen: Weshalb schreien Sie jetzt erst, so spät? 13 Monate nach dem Ausbruch der Pandemie und 5 Monate vor dem politischen Shutdown in Berlin?

 

Ihre Maria Pütz-Willems
Chefredakteurin


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