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Frankfurt (4.11.2019). Huazhu Group Limited hat gerade bekannt gegeben, dass das Unternehmen über seine 100prozentige Tochtergesellschaft China Lodging Holding Singapore einen Aktienkauf-Vertrag über den Erwerb aller Anteile an der Steigenberger Hotels Aktiengesellschaft, Deutschland (Deutsche Hospitality), für einen Basis-Bargeldbetrag von rund 700 Millionen Euro abgeschlossen hat, der dem Nettoumlauf-Vermögen und anderen Anpassungen nach dem Abschluss gemäss der Vereinbarung unterliegt. Die Übernahme steht unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigungen und bestimmter anderer Abschlussbedingungen und wird voraussichtlich Anfang nächsten Jahres abgeschlossen.

 
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Hamburg/Brüssel (4.10.2019). Zum vereinbarten Stichtag, 4. Oktober, hat die Radisson Group jetzt ihre Option aus dem Vertrag von 2016 gezogen und die verbliebenen 51% an der prize Holding GmbH gekauft. Damit gehen Anfang 2020 alle Hotels und der Markenname prizeotel an die Gruppe über, die inzwischen selbst übernommen wurde und zu den chinesischen Jin Jiang Hotels gehört.

Diese Nachricht erreichte hospitalityInside.com gerade von Insidern. prizeotel-CEO Marco Nussbaum war spontan nicht erreichbar. Vor drei Tagen erst, am 1. Oktober, hat er das 20. prizeotel angekündigt. In der Pressemitteilung dazu hiess es: "Neben den vier bereits erfolgreich laufenden Hotels in Norddeutschland (Hamburg (2x), Hannover und Bremen), stehen mit dem Standort Berlin, nun 16 neue Projekte, in unterschiedlich weiten Entwicklungsstadien, in Deutschland, Österreich, Belgien und der Schweiz in den Startlöchern. '10,5 Jahre nach Eröffnung des ersten Hotels, vertrauen Investoren prizeotel Immobilien im Wert von weit über einer halbe Milliarde Euro an', berichtet Marco Nussbaum, Gründer und CEO von prizeotel, stolz. 'Mit den dann 20 Häusern werden wir schätzungsweise einen Netto-Umsatz von über 100 Millionen Euro machen und damit den Ausbau der Marke konsequent weiter vorantreiben', ergänzt Nussbaum weiter."

Der ursprüngliche Deal zwischen prizeotel und der damaligen Rezidor Hotel Group (heute Radisson Hotel Group) war im März 2016 geschlossen worden – als der perfekte Fit für prizeotel zwecks schnellerer Expansion und für Radisson, denen es an einem attraktiven Budget-Produkt mangelte. Rezidor erwarb 49 Prozent an prizeotel und zahlte dafür 14,7 Millionen Euro. Damals betrieb prizeotel in Deutschland drei Häuser: 555 Zimmer in Hamburg, Hannover und Bremen. Ein weiteres – das zweite Haus in Hamburg (Reeperbahn) – war im Bau.

Radisson sichert sich über prizeotel jetzt also gleich 20 Standorte. Ob die chinesische Muttergesellschaft und Radisson diese aber unter ihrem Marken-Namen weiterbetreiben werden, ist heute morgen nicht zu beurteilen. prizeotels Erfolg ist schliesslich auch eng mit der Persönlichkeit seines Gründers Marco Nussbaum verknüpft, der eine besondere Unternehmenskultur lebt. Er gilt als extrem guter Motivator, nimmt kein Blatt vor den Mund und wagt auch neue Wege. Nussbaums Co-Geschäftsführer Connor Ryterski soll das Unternehmen angeblich zum Jahresende verlassen.

Unter Insidern kursieren zudem bereits Gerüchte, dass prizeotel sehr schnell weiterverkauft werden könnte: Noch sind die Zeiten golden und Kapital gibt es in Massen. Radisson könnte damit, noch bevor erste dunkle Konjunktur-Wolken am Himmel aufziehen, vermutlich noch mehr Geld verdienen als man heute für den Kauf der 51% Anteile ausgegeben hat. 

Vor genau einem Jahr hatte Marco Nussbaum in einem Interview mit hospitalityInside.com beschrieben, wie unglücklich er mit Radisson ist und dass prizeotel offenbar in den Merger-Mühlen zerrieben wird. Nussbaum wollte seine stylische Marke mit der exklusiven Handschrift des New Yorker Designers Karim Rashid nicht in der grossen Low Budget-Hotel-Schublade von Jin Jiang bzw. deren Tochter-Unternehmen abgelegt sehen. / Maria Pütz-Willems

 
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Genf (11.6.2019). Der Nachfolger von Markus Semer als Chief Executive Officer (CEO) der Kempinski Gruppe heisst Martin Smura. Das hat die Luxushotel-Gruppe heute bestätigt; sein Amt nimmt er am 1. Juli 2019 auf. Das ist die Top-News, hospitalityInside.com hat die Hintergründe.

An die Spitze kommt damit ein relativ unbekannter Mann, der schon vor dieser offiziellen Unternehmensmitteilung in die Schlagzeilen geriet und dem wohlmeinende Freunde in den Medien gerade einen Bärendienst erwiesen haben. Der Deutsche Martin Smura (50) war in den letzten Jahren überwiegend als Aufsichtsrat aktiv und trieb seine eigene kleine Hotelgruppe voran. Executive-Erfahrungen auf Corporate-Ebene besitzt er nicht. Mit Semer scheidet, wie berichtet, zeitgleich auch CFO Colin Lubbe aus. Ein Nachfolger für ihn wurde heute nicht genannt. Bernold Schroeder verbleibt in seinen Funktionen im Management Board und Vorstand.

Bei diesem CEO-Wechsel rund um einen unbekannten Hotelier spielen erstmals Medien eine Rolle – im negativen Sinne. Die deutsche Wirtschaftszeitung Handelsblatt druckte einen Hoteltest des branchen-bekannten Testers Carsten Rath über das Adlon Hotel Kempinski Berlin ab, der das Hotel massiv angreift. Kempinski weist ihm falsche Behauptungen nach. Heftig wehrt sich die Luxushotel-Gruppe gegen die kritisierte "Mittelmässigkeit". Der Name Carsten Rath kommt im Kontext des aktuellen CEO-Wechsels bei Kempinksi häufig vor: Er outet sich als engster Freund Smuras.

Gestern hat die offenbar sehr Smura-freundliche Fachzeitung AHGZ zum fünften (!) Mal seine Ernennung zum CEO gepusht – ein bislang beispielloser Vorgang in den Hotelfachmedien.

hospitalityInside.com hat – ebenfalls seit Wochen wissend um die Ernennung von Martin Smura – die Zeit genutzt, um intensiv zu recherchieren. Wir haben Stationen von Martin Smura hinterfragt und viele Meinungen eingeholt. Wir erläutern die Zusammenhänge. Und werfen am Schluss auch nochmals die Frage auf, weshalb die bahrainischen Haupt-Gesellschafter von Kempinski Hotels einen CEO-Wechsel für nötig halten, nachdem sie dem bisherigen Vorstand erneut eine Top-Erfolgsstory bescheinigen. Das alles sachlich, belegt im Fakten und Zahlen – und nicht im halsschreierischen Boulevard-Stil.

Für Martin Smura als neuen CEO könnte der Start nicht holpriger sein. Einen Gefallen haben ihm seine Freunde nicht getan.

Abonnenten finden die komplette Story in unserem Magazin. / map

 
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Rostock/Wien (30.4.2019). Heute mittag hat Vienna House aus Wien die Übernahme von 17 deutschen arcona City-Hotels und zwei Projekten unterschrieben. Darunter befinden sich alle arcona Living Hotels und die fünf Steigenberger-Franchise-Betriebe. Die österreichische Hotelgruppe manifestiert damit ihre Position in Deutschland mit einem Sprung von 21 auf 40 Häuser. Gleichzeitig erlauben ihr ihre thailändischen Eigentümer, sich weiter zum Owner-Operator zu entwickeln. Der Expansionsplan geht weiter über diesen Mini-Deal hinaus und liebäugelt mit Immobilien-Akquisitionen in ganz Europa. Zudem steht der "kleine Börsengang" in Bangkok und Singapur an. Die Hintergründe bei hospitalityInside.com.

 
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Genf (15.3.2019). Die Kempinski AG, München, und die Kempinski Hotels SA, Genf, gaben am Mittwoch  erkannt, dass Markus Semer sein Mandat als Vorstandsvorsitzender nicht verlängert. Gleichzeitig trat Colin Lubbe als Finanzvorstand und stellvertretender Vorsitzender der Kempinski AG zurück. Nachfolger gibt es für beide nicht. Das ist eine ebenso überraschende wie unverständliche Nachricht.


 
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Frankfurt/Kopenhagen (24.1.2019). Deutsche Hospitality hat gestern 51% der dänischen Budget-Hotelgruppe Zleep Hotels übernommen. Das familiengeführte Unternehmen wird die fünfte Hotelmarke unter dem Dach des deutschen Global Players sein, der mit diesem Schritt sein Marken-Portfolio im populären Budget-Segment erweitert.

 
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Bangkok/Genf/Berlin (31.3.2016). Neustart für Kempinski Hotels nach der image-schädigenden Affäre um die Strafanzeige gegen Reto Wittwer: Der Aufsichtsrat der Kempinski AG sowie der Verwaltungsrat der Kempinski Hotels SA ernannten heute Markus Semer einstimmig und ab sofort zum neuen Vorstandsvorsitzenden der Kempinski AG. Gleichzeitig entliessen sie offiziell Alejandro Bernabé als CEO.

 
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