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Testimonial

Ebertz Peter "hospitalityInside versorgt uns wöchentlich mit den neuesten Meldungen der Hotel- und Hotel-Immobilien-Branche. Immer wieder freue ich mich über die ausführlichen, gut recherchierten Hintergrund-Informationen und Gespräche mit Top-Protagonisten der Branche. Die unabhängige Berichterstattung und die persönliche Note der langjährigen Wegbegleiterin Maria Pütz-Willems bereichern dieses Medium und machen es zu einem wertvollen Orientierungspunkt in der täglichen Informationsflut. Alles Gute und weiterhin viel Erfolg in herausfordernden Zeiten…!"

Dr. Peter Ebertz, Managing Director | Head of Hotels,
Art-Invest Real Estate Management

   




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Der 3. Think Tank zur digitalen Customer Journey zeigte: Die Angst ist weg

HITT 2020: Das Reifezeugnis

Augsburg (26.6.2020). Die Angst vor dem Gespenst Digitalisierung ist weg. Binnen vier Monaten ist die "digitale Reife" der Menschen explosionsartig gewachsen, Home Office und Home Schooling sei Dank. Familien wie Mitarbeiter und Führungskräfte haben sich angepasst, ändern ihr Verhalten. Jetzt geht es darum, Digitalisierung zu leben, zu integrieren, die Hotelgruppe neu aufzusetzen, den Wettbewerb wie die Gäste-Wünsche "anders" zu analysieren. Das neue nächste Ziel ist es, mit digitalen Strategien und Tools aus Benefits Profit zu machen! Die Diskussionen beim HITT 2020 enthielten deshalb sehr viele Imperative.

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Neues Konzept mit neuem Termin, reduziertem Platz und digitaler Konferenz

Expo Real 2020 wird zum Hybrid Summit

München (12.6.2006). Die Expo Real 2020 ändert für dieses Jahr ihren Termin und das Format: Europas grösste Immobilien- und Investment-Messe in München wird hybrid – und reagiert damit auf die aktuelle Lage. Der Termin ist vom 5.-7. Oktober auf 14./15. Oktober verschoben. Das finale "Go" von der bayerischen Landesregierung erwartet die Messe München am 20. Juni, die bereits mit dem neuen Konzept vertraut sei und es in ihrem Kern bereits abgesegnet habe.

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Editorial: Ein Sommer voller Nöte

Liebe Insider,


noch sind es kleine Hotels und eher unbekannte Namen, über deren Insolvenz man in den täglichen Newslettern lesen kann. Der Rest ist wohl nur noch eine Frage der Zeit. Das Leisure-Geschäft ist zwar "okay", trotzdem sind immer noch Betten frei. Und was ist ab September? Event- und Business-Buchungen wollen einfach nicht eingehen. Und Präsenz-Messen sind fast überall wieder erlaubt – wie z.B. in Köln, aber die ersten werden trotzdem abgesagt, weil sich nicht genügend Aussteller anmelden. Die Branche im Wechselbad der Gefühle: die Freude über den Sommer wird getrübt von den Prognosen für den Herbst, Angst vor Arbeitslosigkeit, Insolvenz und einer zweiten Infektionswelle.

Sylvie Konzack hat sich darum gekümmert, Susanne Stauss hat nochmals sechs Hotelgruppen gebeten, zum Dauerthema Mieten Stellung zu nehmen. Der dreimonatige Kündigungschutz für die Mieter/Pächter ist nämlich vorbei und wird nicht mehr verlängert. H-Hotels, Deutsche Hospitality, Motel One, Vienna House, die SV Group und Bierwirth & Kluth über eigene Nöte und Lösungen. Ihre Noten für Politik und Verband sind nicht die Besten.

Fred Fettner sprach diese Woche mit dem Hotelverband in Kroatien über die bevorstehende Saison: Direktor Veljko Ostojić erwartet keinen Massentourismus. Dabei heben die Flieger gen Süden gerade erst ab, und dieses Jahr urlauben viermal so viele Kroaten wie bisher zuhause. Parallel steigt dort in diesen Tagen die Zahl der Corona-Erkrankten deutlich an.

Auch Kempinski kämpft mit Problemen, aber die scheinen eher hausgemacht zu sein. CEO Martin Smura ist jetzt ein Jahr im Amt, mit seinem CFO-Kollegen Michael Pracht. Dieser aber hat seinen Einjahres-Vertrag nicht verlängern wollen, weil er nicht die Linie von CEO Martin Smura teilt, haben wir erfahren. Eine Company in Corona-Zeiten mit Interims-CFO ist kein stabiles Setup. Smura schmiedet Pläne, um den neuen Expansionspartner 12.18 bzw. dessen Kapitalgeber, das Versorgungswerk der Zahnärztekammer, enger an sich zu binden. Da der CEO bislang nur einzelne Projekte, aber keine nennenswerte Strategie ankündigte, habe ich mich mal bei vertrauenswürdigen Quellen umgehört.

Der deutsche Hotel-Investment-Markt hat durch Corona Einbussen in bislang nicht gekannter Grössenordnung hinnehmen müssen, meldet JLL Hotels & Hospitality Group heute morgen. Es wird ein bescheidenes Jahr für Transaktionen.

Dieses und weitere bunte Meldungen in unserer Ausgabe heute. Bis nächsten Freitag!


Ihre Maria Pütz-Willems
Chefredakteurin


Ihre Meinung? maria[at]hospitalityInside.com

 

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Editorial: Sonderwege und Fingerspitzengefühl

Liebe Insider,

Schweden hat sich durch seinen mutigen, aber missglückten Sonderweg in Sachen Corona inzwischen selbst abgeschnitten. Die Reise-Warnungen für Schweden zeigen Wirkung: Die allermeisten ausländischen Gäste werden fern bleiben. Die Sommer-Saison dürfte damit verloren sein, nur der Inlandstourismus kann die Wunden 2020 heilen helfen. Sylvie Konzack hat u.a. mit Scandic und Radisson gesprochen, ebenso mit dem Branchenverband Visita Sweden.

Überall geht es nur um die Begrenzung von Umsatz-Verlusten, nicht um Mehr-Umsatz. Umso stärker bringen sich in Österreich wieder professionelle Gutschein-Vermarkter ins Gespräch, und auch die ÖHV hat im Mai eine eigene Webseite mit 1.000 Hotels gestartet. In der konkreten Analyse aber scheint auch dieses Modell nicht von durchschlagendem Erfolg gekrönt zu sein, berichtet Fred Fettner.

Zwecks Kosten-Reduzierung planen oder realisieren die ersten US-Ketten bereits die ersten Entlassungen im grösseren Stil, auch im Headquarter. Wie werden sich die globalen Player dadurch verändern? Wo darf man streichen, wo nicht? Thomas Mielke von der international agierenden HR-Beratungsgesellschaft Aethos Consulting erläutert im Interview mit Susanne Stauss, weshalb ein sensibler Umgang mit den Mitarbeitern und vor allem den Knowhow-Trägern im Unternehmen in diesen Tagen besonderes Fingerspitzengefühl erfordert.

Wer in den besten Boom-Jahren seine Mitarbeiter rhetorisch-euphorisch zu "Talents", "ambassadors" oder "associates" hochstilisierte und diese jetzt – in der wirtschaftlichen Dürre – über die Position "Human Capital" radikal abschreibt, wird beim Comeback im Markt nicht genügend "Human Resources" haben. Denn Geld verdienen wird die Branche nach wie vor nur über ihre Dienstleistung – und nach Corona und mit wachsender Digitalisierung erst recht.


Während in Wien noch die Hälfte der Hotels leerstehen und es nach Preis-Dumping riecht, treibt Falkensteiner Hotels in Italien seine Expansion voran: Auch die Umsatz-Ziele sind ehrgeizig. Wir starteten unterdessen eine kleine Umfrage unter 12 Ketten, wie in welchen Städten das Business anläuft. Die Antwort: verhalten. Momentan haben die Leisure-Hotels die Nase vorn, und das wird auch bis zum Ende der Ferienzeit im September so bleiben.

Umso wichtiger ist es z.B. auch für die Schweizer Hotellerie, dass ihnen der Staat jetzt z.B. mit der Kurzarbeits-Entschädigung weiterhilft. Aber auch hier warten alle noch auf den dringend benötigten Geldregen. Dieses und mehr, inklusive interessanter Personalien, in unserer heutigen Ausgabe.

 

Ihre Maria Pütz-Willems
Chefredakteurin


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