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Editorial: Smart denken

Liebe Insider,

der heilige Nikolaus wird uns heute auch nicht sagen können, ob eine Krise nun im Anmarsch ist oder nicht. Er verteilt lieber Geschenke – so wie die Optimisten heute in unserem Artikel. Susanne Stauss hat einige aufgespürt. Doch die ersten Zahlen belegen, dass sich der Wind im Alltag schon dreht. Die ersten Entwickler und Betreiber beginnen, ihre Strategie respektive ihre Konzepte zu ändern.

Dazu passen auch Einzelaktivitäten, beschrieben in den Meldungen: Hyatt will vor allem in Europa jetzt erst richtig Gas geben in Sachen Expansion, demgegenüber setzt Radisson ab sofort auf 16 qm kleine "compact rooms".

Smartes Denken ist angesagt, in der Tat. Vor allem bei Mixed Use, nachhaltig und digital vernetzt. Investoren fehlt dafür immer noch der Mut, wie der H3 Think Tank von Drees & Sommer in Hamburg zeigte. Experten aus Hospitality, Housing und Health Care tauschten sich aus. Alle drei Asset-Klassen sind Teil von Mixed Use-Vierteln, deren Lebendigkeit (übersetzt: Kaufkraft) sich künftig nur noch digital steuern lässt – bei gleichzeitiger Kosten-Einsparung. Eine Startup-Gründerin forderte die erfolgsverwöhnten und rendite-süchtigen Herren mit den weissen Haaren auf, mehr zu testen und mehr zu lernen. Unrecht hatte sie nicht.

Smartes Denken macht vor nichts mehr halt, auch nicht vor HR. Sie sollten anfangen, HR-Daten zu sammeln, wie Finanz-Daten. Die exakte Qualifikation und Leistung der eigenen Mitarbeiter zu kennen, wird auch Geschäftsentscheidungen beeinflussen. HR-Daten gehören in jedes Meeting, sagt ein Unternehmen. Der Weg dahin führt über PPA, Predictive People Analytics. Bärbel Schwertfeger erklärt.

Accor hat die Hälfte seiner Anteile an Huazhu verkauft. Wir spekulieren mal ein wenig weiter, was das bedeutet… Die Credit Suisse hat 8 Hotels an Aevis Victoria verkauft – stark rabattiert. Die Mutter der Victoria-Jungfrau Collection und der Seiler Hotels besitzt damit auch das InterConti Davos, das "goldene Ei". Ein grosser Schritt zu mehr Präsenz in der kleinen Schweiz! Hoffentlich kommen auch noch europäische Gäste: In den letzten acht Monaten nahmen die Auslandsreisen der Europäer nämlich nur noch um 2,5% und nicht mehr wie im Vorjahr um 5% zu.

Kempinski-CEO Martin Smura baut seinen Vorstand massiv aus, wie in den Personalien zu lesen ist. Schmerzhaft hingegen, weil vor der Haustür, ist der Verlust des Kempinski Genf an den Luxus-Konkurrenten Fairmont Hotels (Accor-Gruppe).

Ich wünsche Ihnen eine smarte Zeit… Bis nächsten Freitag!

Ihre Maria Pütz-Willems, Chefredakteurin


Ihre Meinung? maria[at]hospitalityInside.com

 

 

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