
Wünsche und Träume, vor und hinter den Kulissen
Liebe Insider,
forsche Wünsche, geplatzte Träume, grüne Gebäude, Geldregen, Gerichte, die KI und Megaprojekte prägen unsere heutige Ausgabe. Dem Marriott-Management in Bethesda gefällt es nicht, dass 51 Marriott-Eigentümer, die fast 1.000 Hotels besitzen, einen grösseren Teil vom Bonvoy-Umsatz haben möchten und auch noch Transparenz verlangen. Sarah Douag hat hinter die Kulissen geschaut.
Sein Gesicht verloren hat Saudi-Arabien. Das gigantische NEOM-Projekt schrumpft, und mit ihm auch die Finanzpower. 16 Milliarden Dollar fehlen, um die noch laufenden Verträge beenden zu kennen. Welch ein Schaden dieses Projekt der Natur, der Umwelt und den Menschen zugefügt hat, ist nicht kalkulierbar. Sarah – diese Woche in bester Schreiblaune – war auf Zahlenjagd.
Aus einem Tuffstein-Bruch haben die Architekten des renommierten japanischen Büros Kengo Kuma & Associates das Material für die Fassaden der neu entstehenden Silk Towers gebrochen – direkt vor der Haustür in Batumi, Georgien. Lokale Ressourcen, Holz und sensible Windmessungen z.B. weisen den Weg in die Zukunft urbanen Lebens. Hier geht es um den Dreiklang von Natur, Wohnen und Sozialem. Susanne Stauss hat mitgeschrieben: Vortrag und Diskussion waren Teil unseres HITT Think Tank in Brüssel. ... Mehr
Magazin
Alpitour World plant, in den kommenden fünf Jahren jährlich 80 bis 90 Millionen Euro zu investieren. Allein die Hospitality-Division soll 2026 von insgesamt 58 Millionen Euro profitieren.
Think Tank
Content Partner
Das Pical Resort 5*, Valamar Collection in Poreč, das bedeutendste touristische Investitionsprojekt Kroatiens der letzten Jahre, wurde vor kurzem in Anwesenheit des Ministerpräsidenten der Republik Kroatien, Andrej Plenković, und Hunderter hochrangiger Gäste aus Wirtschaft und Politik offiziell eröffnet.
News Mix-Übersicht
Marketplace
Der Suchmaschinen-Betreiber Google kann für falsche Antworten, die von seiner hauseigenen Künstlichen Intelligenz (KI) generiert wurden, in die direkte Haftung genommen werden. Das entschied das Landgericht München I.
Generative KI ist in der deutschen Wirtschaft schneller Realität geworden als viele Unternehmen noch vor einem Jahr erwartet hatten. 98% der Unternehmen bewerten KI inzwischen als relevant für ihr Geschäftsmodell und ihre künftige Wertschöpfung. Damit ist dieser Anteil innerhalb von zwei Jahren von 56% (2024) über 91% (2025) auf heute nahezu flächendeckende Zustimmung gestiegen.
Der OpenAI-Rivale Anthropic spricht sich schon länger für eine härtere Regulierung der KI-Entwicklung aus. Jetzt hat sich der Chef der KI-Firma Anthropic dafür ausgesprochen, dass Regierungen gefährliche KI stoppen können sollten.
Die dänische Hauptstadt will nachhaltigen Tourismus fördern. Dafür wurde das Programm CopenPay entwickelt, das es nach zwei Sommer-Durchläufen künftig ganzjährig gibt. Wie kann man profitieren? Hotels beteiligen sich.













































