
Heisse Zeiten für Revo und PRISM/OYO
Liebe Insider,
abkühlen bitte - im Hotel! Sieben Hotels im schönen Städtchen Mainz offerieren ein cooles Doppelzimmer in heissen Zeiten, für 55 Euro. 33 Grad muss es dafür mindestens warm sein, und der Wetterfrosch muss die Hitze schon fünf Tage vorab prognostiziert haben.
Die deutsche Hotellerie glüht schon seit Januar dieses Jahres. In der Revo-Insolvenz läuft der Ausverkauf hinter den Kulissen weiter. Die führenden Insolvenz-Anwälte haben alles unter Kontrolle – glauben sie. Sie haben vor vier Wochen fünf Bieter-Gruppen angekündigt, deren Namen aber liefern sie immer noch nicht. Da hilft nur Medien-Recherche. Dank Bundeskartellamt ist Motel One jetzt "offiziell" identifiziert, 10 Häuser übernehmen zu wollen. Aus einem Interview in Israel erfahren wir von einem neuen Player, der von der Seite kommt: Der Developer und Investor Israel Canada plant über seine Firma "Brown Hotels" in den deutschen Hotelmarkt einzusteigen – über fünf Betriebsverträge und eine Immobilie (davon vier H Hotels aus der Revo-Masse), schreibt der Newsletter tageskarte. ... Mehr
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Im Insolvenzfall Revo Hospitality kommen derzeit die Neuigkeiten durch die Hintertür. Langsam werden die neuen Betreiber klarer und die Zahl der Hotelverträge konkreter. Eine Überraschung ist – neben PRISM/OYO – aktuell ein Bieter aus Israel, den man beachten muss.
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In der Hotellerie entstehen stilvolle, langlebige Interieurs durch eine Gestaltung, die über Jahrzehnte Bestand hat. Gerade bei dauerhaft sichtbaren Elementen wie Schaltern und Steckdosen zahlt sich zeitloses Design aus.
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Jedes fünfte Foto von Hotels und anderen Unterkünften auf Reisebuchungs-Plattformen weist Anhaltspunkte auf, KI-generiert oder zumindest KI-optimiert zu sein. Das zeigt eine aktuelle Studie
Am 18. Juni 2026 beschloss der Sozialausschuss die Einführung einer Registrierungspflicht für Ferienwohnungen in der Stadt München. Dies soll Rechtssicherheit schaffen und Bürokratie abbauen.
Der Suchmaschinen-Betreiber Google kann für falsche Antworten, die von seiner hauseigenen Künstlichen Intelligenz (KI) generiert wurden, in die direkte Haftung genommen werden. Das entschied das Landgericht München I.
Generative KI ist in der deutschen Wirtschaft schneller Realität geworden als viele Unternehmen noch vor einem Jahr erwartet hatten. 98% der Unternehmen bewerten KI inzwischen als relevant für ihr Geschäftsmodell und ihre künftige Wertschöpfung. Damit ist dieser Anteil innerhalb von zwei Jahren von 56% (2024) über 91% (2025) auf heute nahezu flächendeckende Zustimmung gestiegen.














































