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Die Torte mundet

2. Luxusfachmesse "loop": Buyer und Hoteliers machen gute Geschäfte

  Loop 2015 Hotel Buyer
  Rotieren im 15 Minuten-Takt: anstrengend, aber effizient.

Frankfurt/M (20.3.2015). Das "Torten-Design" hat sich bewährt, ebenso wie der 15 Minuten-Takt für intensive Gespräche zwischen Hoteliers und Einkäufern. Dass die Offenbacher Marketing-Repräsentanz Lobster Experience mit ihrer "loop"-Premiere letztes Jahr einen Nerv traf, unterstrich die Zweitauflage eindrucksvoll: überall nur strahlende Gesichter. Loop, kurz für "luxury on our planet", ist dabei, sich als wertvolle B2B-Fachmesse in Europa zu etablieren. Dieses Jahr waren zum ersten Mal grosse Hotelketten mit ihren Luxusmarken dabei.

Letzte Woche trafen sich im Kempinski Gravenbruch 100 Hoteliers und 100 Einkäufer, jeweils 30 mehr als im Vorjahr. Die Nachfrage war auf Anhieb da. Damit sind die Banketträume mit äusserst schick und elegant renovierten Kempinski nun auch voll ausgelastet (auch die neue Lobby hat jetzt wieder Grandhotel-Format!). Der unaufdringliche, luxuriöse Event-Rahmen entspricht perfekt dem unkoventionellen, aber effizienten Stil des Events selbst.

Das scheint in dieser Grössenordnung sein Ideal-Format gefunden zu haben. In drei Tagen, inklusive Abend-Events, ist es noch möglich, dass sich rund 250 Menschen noch kennenlernen. Gefördert wird dies tagsüber durch die torten-ähnlich aufgebauten Gesprächsrondelle, in deren akustisch austarierten "Tortenstücken" die intensiven Informations- und Verkaufsgespräche stattfinden. Setzt Musik ein, rutschen die Buyer ins nächste Tortenstück weiter (sh. Link zum Vorjahresbericht).

Loop 2015 Gespraechskreise  
Alle lieben das spezielle "Torten-Design", auch bei der zweiten
Auflage der Luxusmesse.

 

Gute Kontakte und gute
Geschäfte nach loop1

Nur selten bleibt ein Buyer-Stuhl leer. Vielleicht dann, wenn man wie Klara Recker von ReiseArt aus Münster, den Hotelpartner vom Vorjahr kennt. Oder nach fünf Minuten Gespräch schon erkannt hat, dass das Hotel-Angebot nicht zu den Wünschen der eigenen Kunden passt. "Das Matching-System darf noch optimiert werden", meint sie. Doch das ist für sie nur eine Randbemerkung – die erneute Teilnahme an loop war für sie überhaupt keine Diskussion. Sie lobt den persönlichen Charakter des Events über den grünen Klee – und zählt spontan zehn Buchungen auf, die sich nach loop 2014 ergaben und die ihrem Reisebüro sehr gute Umsätze beschert haben.

Auch Rolf Hinze mit seiner Agentur Destination Asia ist schon am zweiten Morgen wieder entzückt: Er soll für ein äusserst verwöhntes Ehepaar eine Rundreise durch zwei schwierige asiatische Länder organisieren. "Die Qualität der Buyer ist dieses Mal mindestens so gut wie im Vorjahr," lautet das Urteil des erfahrenen Reiseprofis. Aus seiner Teilnahme an loop1 hätten sich sechs FIT-Buchungen ergeben: "Das hat sich gelohnt".

Neu bei loop2: Ketten und exklusive Luxushotels

Zwei Drittel der Einkäufer waren dieses Jahr neu; erstmals waren auch Buyer aus Polen und Bulgarien dabei. Damit bleibt der Reiz auch für die teilnehmenden Hoteliers erhalten. Die Hotels kamen dieses Mal jeweils zur Hälfte aus Europa bzw. aus dem Rest der Welt. Erstmals zeigten grossen Ketten bei loop Flagge: Starwood mit den beiden Marken St. Regis und Luxury Collection, Hilton mit Waldorf-Astoria und Conrad, Accor mit Sofitel. "Wir treffen hier Einkäufer, die wir sonst nicht finden," sagte Ines Dlugos vom Hilton Sales Worldwide.

  Loop 2015 Baur au Lac Box Luxem Wilhelm und Baumann Carole
  Tolle Plattform für Hotels mit Anspruch und Einkäufer mit
Anspruch: Wilhelm Luxem, geschäftsführender Direktor
im Baur au Lac, und seine Sales-Direktorin Carole A.
Baumann.
/ Foto: map

Neu im Kreis der Gruppen auch die kroatischen Losinj Hotels & Villas und Amanresorts – und ungewöhnlicherweise auch die Stadt Wien! "Wir vermarkten die Destination als solche," erläutert Markus Kustatscher vom Tourismus Sales die Präsenz. "Natürlich haben wir in diesem Kreis Fragen nach Top-Hotels in Wien, nach Gourmet-Adressen in der Stadt oder nach kulturellen Events."

Unter den Einzelanbietern fiel der Zuwachs an exklusiven Yachten und Schiffen (Ponant, Dunia Baru, Tiger Blue) auf und die Zunahme höchst prominenter Einzelhotels wie dem Atlantis The Palm Dubai oder dem Baur au Lac aus Zürich. Wilhelm Luxem, geschäftsführender Direktor des Baur au Lac, hatte auf dem Rückweg in die Schweiz nur einen Zwischenstopp eingelegt, um sich zu informieren: Er zeigte sich, genau wie seine Sales- und Marketing-Direktorin Carole A. Baumann, sehr angetan von Setup und Teilnehmern: "Super, sehr effizient," resümierte der Luxushotelier zufrieden.

Es wird garantiert loop 3 geben, nächstes Jahr. Daran gibt es für Astrid Oberhummer und Andreas Müller, die beiden Geschäftsführer des Veranstalters Lobster Experience, überhaupt keinen Zweifel. Die Nachfrage seitens der Hotellerie ist gross, der Kreis der Sponsoren festigt sich, neue Namen fragen bereits an…(www.loop-luxury-fair.com).

hospitalityInside.com wird Sie als Medienpartner von loop auf dem Laufenden halten / Maria Pütz-Willems

 

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