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Der Wandel bringt neue Touristenmagnete

2. ITB Hospitality Day: Mittelmeer contra Berge - Edelhotels contra Ketten

ITB Berlin Logo neutral
 

Berlin (23.2.2007). Billig-Fluglinien verändern das Reiseverhalten, und genauso wird es der Klimawandel tun. Wenn mit den Gletschern die Attraktivität der Berge schmilzt - reisen dann viele mehr ans Mittelmeer? Die niedrigen Flugpreise sprechen auf Anhieb dafür, die touristischen Anstrengungen der Alpendestinationen dagegen. Gleichzeitig steigen die Ansprüche der Reisenden. Müssen die mediterranen, austauschbaren Bettenburgen nun umdenken? Hochkarätige Konkurrenz jedenfalls bekommen sie - aus Asien. Die Auftakt-Diskussion des 2. ITB Hospitality Day am Donnerstag, 8. März, zeigt, wie stark Hotellerie und Destination einander bedingen. 

Das Panell, das am ITB-Donnerstag ab 10.30 Uhr in Halle 7.1a, Raum New York, diskutiert, wird viele Facetten dieses Themas aufzeigen. So gibt Stefan Leser, als beim Schweizer Reiseveranstalter Kuoni verantwortlicher Executive Vice President  Corporate Development, den Alpenregionen durchaus eine gute Chance, sich gegenüber den Baderegionen am Mittelmeer zu differenzieren.

Mutige Unternehmer im Verbund mit kreativen Designern entwickeln neue Hotelprojekte, die alleine schon als Touristenmagnet wirken können. Solche Magnete konzipiert der Mailänder Architekt Matteo Thun. Wer ihn kennt, weiss: Er wird an den "genius loci", an die Kraft des Ortes, appellieren. Seine jüngsten Projekte - das Vigilius Mountain Resort bei Meran - und seine nächsten Entwürfe für Alpen-Resorts - das künftige InterContinental in Davos - brechen verkrustete Formen der Ferienhotel-Architektur auf.

Die Schweiz, soviel sei vorab von den zu erwartenden Statements verraten, wird sich unter den Auswirkungen der Klimaveränderung vielleicht besser behaupten können als Österreich: Ihre Berge sind höher und versprechen damit höhere Schnee-Sicherheit. Trotzdem setzen Regionen wie das Wallis auf alternative Bergkonzepte und möchten das Sommergeschäft ausdehnen. Bruno Huggler vom Gästemarketing des Wallis-Tourismus findet im Alltag aber immer noch zögerliche Hoteliers und Bauherren, die nur die Parahotellerie (Zweitwohnungen) fördern.

Berge contra Mittelmeer? Diese Frage stellt sich ausgerechnet Spaniens grösster Hotelkette, Sol Meliá, nicht. Zu ihrem Portfolio gehören ebenfalls Berghotels. Luis del Olmo, Chief Marketing Officer der Gruppe, hat da eher die Ketten aus Asien im Visier, die sich langsam, aber sicher an Top-Standorten rund ums Mittelmeer (Portugal, Griechenland, Marokko u.a.) etablieren. Sie machen Sol Meliás Top-Marken durchaus Konkurrenz. Dagegen setzen die Spanier auf eigene, neue Konzepte, ihren Heimvorteil und ihre Historie.

Als Vertreter einer asiatischen Kette wird Raymond Hall, Chief Marketing Officer der auf Destination Resorts und Spas spezialisierten Gruppe Six Senses, erläutern, warum das Mittelmeer so attraktiv für Asiaten wird und wie diese es schaffen wollen, ihre hohe Serviceleistung mit europäischen Gehältern zu vereinen.

Souverän zwischen allen: der Moderator Carl-Otto Wenzel, Geschäftsführer von Wenzel Consulting in Hamburg. Seit 30 Jahren im Geschäft und versiert in allen Facetten von Hotellerie bis zur Destinationsentwicklung, wird er mit seinen Fragen für einen spannenden Auftakt des zweiten ITB-Hotelkongresses sorgen.
Die Veranstaltung ist für alle ITB-Besucher kostenfrei. / map

 

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