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Hotels werden schmecken, duften und klingen

2. ITB Hospitality Day: Diskussion über multisensorische Marken

 

Augsburg (2.2.2007). Chanel muss klingen, Lego schmecken und der i-pod riechen. Die Industrie arbeitet an multisensorischen Marken, jetzt folgen die ersten Hotelketten. Westin Hotels etwa duften künftig nach weissem Tee mit Geranien und Freesien, und eine "signature music" begleitet den Gast künftig rund um den Globus. Die Marken entwickeln Persönlichkeit, indem sie alle Sinne des Kunden oder Gastes ansprechen. Aber wie schafft man das? Genau dieser Frage geht eine Diskussionsrunde während des 2. "ITB Hospitality Day" am 8. März in Berlin nach. Auf dem Podium sitzen Hoteliers, Marken-Macher aus der Industrie und die Kreateure multisensorischer Bilder. hospitalityInside.com ist Medienpartner der zweiten ITB-Hotelkonferenz.

Ohne Emotion ist keine Entscheidung möglich. Das hat jeder schon erfahren: beim Auto- oder Kleiderkauf, bei der Wahl des Champagners an einem lauen Urlaubsabend... Marken-Strategen der Industrie haben dieses „Gefühl" schon lange taktisch genutzt. Etablierte Marken profitieren von einem langjährigen Marktpräsenz, der bei der Kaufentscheidung ein Automatismus folgt nach dem Muster "Das kenne ich, brauche ich, jetzt denke ich nicht mehr".

Die Mode-, Architektur- und Designwelt arbeitet bereits stark mit den Sinnen. Wenn Interior Designer wie Matteo Thun, Modedesigner wie Armani oder Home Decorating Companys wie Culti aus Italien ins Hotelgeschäft einsteigen, findet eine starke Inszenierung und Emotionalisierung statt. Fortan spricht das Hotel zu den Sinnen des Gastes. Das ist medizinisch-biologisch erklärbar: "Viele Neuronen im Gehirn reagieren auf einen zugleich gesehenen, gehörten und gefühlten Reiz um ein Vielfaches stärker als auf die jeweiligen Reize allein. Bis zu zehnfacher Wirkung, wenn zeitgleich Reize aus verschiedenen Kanälen zusammen kommen," erläuterte Dr. Hans-Georg Häusel, Vorstand der Beratungsgesellschaft Gruppe Nymphenburg Retail Consult aus München, auf einem Fachkongress.

Der erste Schritt zur Differenzierung ist das Design der Marke. Damit verändert man die optische Wahrnehmung. Seit neuestem forcieren die Profis immer stärker die übrigen Sinnesbereiche, die ans Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen appellieren. Wie aber soll das Hotel bzw. die Hotelmarke aber ihren Sound, Duft oder Geschmack herausfinden?

Vergangenes Jahr kündigte Starwood Hotels & Resorts als erste internationale Kette seine gruppenweite Multisensorik-Strategie an. Wie erfolgreich Starwood damit bisher ist, erläutert Sue Brush, Global Brand Manager für die Marke Westin. Ihr zur Seite steht ein Repräsentant der Hyatt Corporation. Hyatt hat erst in einigen Hotels den Duft eingeführt.

Uli Mayer-Johanssen, Unternehmensgründerin und Vorstand der Branding-Agentur metadesign in Berlin, wird erklären, wie man Firmen- und Markennamen Düften, Geschmack und Sound zuordnen kann. Welchen Marketingwert das Ganze hat, erläutert Bernd Michael, Strategic Advisor der Werbeagentur Grey .

Marketing-Experte Gerhard Fuchs, Geschäftsführer der Münchner Beratungsgesellschaft "die fuechse", will eruieren, ob diese neue Sinnlichkeit Sinn macht. Provokant fragt er: "Hotels verkaufen heute gerne Emotionen. Die Frage ist: Ist die Emotion wirklich da, oder muss der Gast sie selbst mitbringen?"
Die Diskussion "Marken + Multisensorik: Hotels müssen jetzt auch riechen und schmecken" findet am Donnerstag, 8. März, von 12.30 bis 13.30 Uhr in Halle 7.1 a, Auditorium New York 1, statt. Alle ITB-Besucher können die Veranstaltung kostenlos besuchen. / map

 

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