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Eine neue Bühne für die Branche ist geboren

Hunderte von Zuhörern beim 1. "Hospitality Day" der ITB

Stelios
 

Berlin (17.3.2006). Der erste Hotelkongress während der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin fand die erhoffte positive Resonanz: Hunderte von Zuhörern wählten Donnerstag letzter Woche den Weg in Halle 7.1a, wo hochkarätige Referenten - wie beispielsweise der easyHotel-Gründer Stelios aus London (Foto) - über Pricing, Energie, Luxus, Budget und Berlin diskutierten.

Gleich die erste Talkrunde über Pricing in der Hotellerie füllte den Saal mit rund 300 Stühlen. Prof. Hermann Simon kitzelte aus seinen Gästen die feinen Unterschiede im strategischen Umgang mit Preisen heraus. Die Vertreter von Hilton, Accor, Marriott und Jumeirah International gaben sich selbstkritisch und forderten die Branche auf, endlich den Preis einzufordern, den Qualität brauche.

Hochspannend die Diskussionsrunde über alternative Energien und Energieeffizienz in Tourismus und Hotellerie: Staatssekretär Michael Müller, TUI-Umwelt-Manager Michael Iwand und die Vertreter von Industrie und Verbänden motivierten sich gegenseitig zu stärkerer Kooperation angesichts des vorhandenen Knowhows auf allen Seiten. Das grosse Wissen war spürbar, weshalb es schade war, dass einige Zuhörer terminbedingt die Veranstaltung frühzeitig verliessen.

Dass grosse Hoteliersnamen die besten Zugpferde sind, bewiesen Sir Rocco Forte und Ritz-Carlton-Präsident Simon Cooper im Talk mit design hotel-CEO Claus Sendlinger über New Luxury und neue Kunden. Präzise und kompakt erklärten alle, warum "neuer Luxus" für sie letztlich eine Frage qualifizierter Mitarbeiter ist. So unterschiedlich wie die Temperamente der Talkrunden-Gäste auf der Bühne gestaltete sich die Diskussion über Low Cost-Hotels. Der trockene englische Humor von Moderator Russell Kett traf auf die knackigen Aussagen von easyHotel-Gründer Stelios ("Come in and sleep, take a shower and go!", erläuterte er das Konzept seiner 7 qm grossen Kompaktzimmer), auf einen designbewussten Philippe Weyland von Motel One und einen marken- und markt-erfahrenen Michael Mücke von Accor.

Die letzte Runde über die Unterschiede von London und Berlin versuchte die Hotelüberkapazitäten von Berlin durch strukturelle Nachteile zu erklären. Ganz deutlich wurde dies durch die klaren Aussagen von Shangri-La-Manager Martin Wächter, dessen Gesellschafter mangels Flughafen und Luxusinfrastruktur eher in Frankfurt als in Berlin investieren würden. Reto Wittwer, Kempinski, und Wilma Kellermann-Baans, Rezidor SAS Hospitality, bekannten sich klar zum Standort Berlin, forderten aber - genau wie Bankenrepräsentant Peter Anscomb von der Royal Bank of Scotland - die Stadt auf, mehr "Business" heranzuziehen.

Inhaltlich mitgestaltet und teilweise moderiert wurde der erste ITB-"Hospitality Day" von Maria Pütz-Willems, Chefredakteurin von hospitalityInside.com. Das junge Online-Magazin präsentierte sich mit einem eigenen Tisch im Konferenzraum und kündigte selbst zur ITB die Ausweitung seiner Internet-Plattform an.

Die Power Point-Präsentationen der Vorträge werden in ca. 14 Tagen auf der Website itb-berlin.de   unter dem Stichwort "Archiv" abrufbar sein. Darüber hinaus wird hospitalityInside.com in den nächsten Wochen die Diskussionsrunden in Einzelbeiträgen zusammenfassen und vertiefen. / red 

 

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