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Querdenker unterwegs

ITB Hospitality Day: Keynote mit Design Hotels, CEO-Panel zu Boutique

  Design Hotel Skube Paris
  Retro-Future Hotel in Paris-Montmartre: das Design Hotel
Kube mit seinen charakteristischen Plexiglas-Würfeln.


Berlin (15.2.2013). "Zum ersten Mal fanden Reisende mehr als einen Schlafplatz," resümiert Claus Sendlinger, Gründer und CEO der weltweit einzigartigen Kooperation der Design Hotels, welche vor genau 20 Jahren gegründet wurde. Die Entwicklung dieser Gruppe hat ihn zu einem Vordenker in der internationalen Hotellerie gemacht. Heute postuliert er: "Nachbarschaften sind die neuen Städte!". Dazu hält Sendlinger am 8. "ITB Hospitality Day" an der ITB Berlin 2013 die Keynote. Das diesjährige "CEO-Panel" gestalten zufälligerweise zwei weitere "Design Hoteliers": Christoph Hoffmann von 25hours Hotels Hamburg und Loh Lik Peng der Unister Collection aus Singapur. Beide bauen unkonventionelle Boutique-Hotel-Gruppen auf – und werden sich auf der ITB-Bühne über gleiche und ungleiche Voraussetzungen in Asien und Europa austauschen.

Sowohl die Keynote von Claus Sendlinger wie auch der Auftritt der beiden Boutique-Hoteliers passt unter das Motto "Jung", das sich wie ein roter Faden durch die diesjährige ITB-Hotelkonferenz zieht.

Ian Schrager und Steve Rubell gaben 1984 den Startschuss für einen wahren Boom an Designer-Hotels und er sollte die Branche komplett verändern. "Dass Design ein wesentlicher Bestandteil von Hotels sein würde und sich designorientierte Hotels zu echten Alternativen für Reisende entwickeln sollten – das war unsere Vision und Überzeugung, als die Marke Design Hotels vor 20 Jahren gegründet wurde," sagt Claus Sendlinger. "Als wir 1993 als Marketingunternehmen für moderne Hotels starteten, repräsentierten wir eine kleine Gruppe von zehn aussergewöhnlichen Mitgliedshäusern, darunter auch ein weiteres von Andrée Putman designtes Hotel, das Hotel im Wasserturm in Köln."

Sendlinger Claus  
Claus Sendlinger, Design Hotels.

 

Durch die Inflation der Designhotels im Markt veränderte die Kooperation über die Jahre hin ihre Definition von Design Hotels. "Anstatt nur auf die Ästhetik zu achten, legten wir von Beginn an grossen Wert auf das Gesamtkonzept: die Qualität der Einrichtung, Liebe zum Detail, die Architektur, die Integration des Hotels in seine Umgebung und die Vernetzung mit der Nachbarschaft, vor allem aber auf die Persönlichkeiten hinter den Häusern - die Idee und den Geist, der alles verbindet." Das Stichwort Nachbarschaft wird Claus Sendlinger bei seiner Keynote erklären. Soviel vorab: Design Hotels definiert Hotels als Treffpunkte für Einheimische, Gleichgesinnte, Künstler, Kreative, und Orte der Begegnung mit Besuchern aus aller Welt. Deshalb behauptet Sendlinger: "Neighbourhoods are the new cities". Dort erhalten Gäste Zugang in die Seitenstrassen der kreativsten Orte weltweit….

Mehr über die "Hotels von morgen – Das Nachbarschaftsprinzip" am Donnerstag, 7. März, 10.30-11 Uhr in Halle 7.1b/Raum London.

Kleine Boutique-Hotels: Überleben durch Kreativität

  Hoffmann Christoph
  Christoph Hoffmann,
The 25hours Hotel Company.


Die Brücke zwischen Asien und Europa werden zwei Hoteliers schlagen, die sich am CEO-Panel zum ersten Mal sehen, obwohl sie ähnliche Ideen umsetzen: Der Deutsche Christoph Hoffmann aus Hamburg, der mit The 25hours Hotel Company im deutschsprachigen Raum witzig-bunte Hotel-Akzente setzt sowie Loh Lik Peng, der in Singapur in heruntergekommenen Mauern sein erstes Wow-Hotel schuf und so den Grundstein für die Unister Collection legte. Sie vereint heute sechs individuelle, schräg-schrille Hotels und sechs Restaurants, und das nicht mehr nur in Singapur, sondern auch in Shanghai und London. Und Loh Lik Peng will gerne in Europa expandieren, verriet er vorab. Ob er einzuschätzen vermag, welche Mentalitätsunterschiede sich ihm in Paris, Berlin und Rom offenbaren werden?

Christoph Hoffmann möchte aus seinem asiatischen Kollegen herauskitzeln, wie er es schafft, seine Zielgruppe zu finden und ob man wirklich eine ähnliche Gästestruktur hat. Und das gesamte Publikum wird sicherlich interessieren, wie man in diesem harten, internationalen Wettbewerb heute als kleine Boutique-Hotel-Ketten neben den Ketten-Giganten bestehen kann…

Peng Loh Lik  
Loh Lik Peng,
Unister Collection.

 

Christoph Hoffmann ist übrigens ein "gelernter Hotelier", Loh Lik Peng ein absoluter Quereinsteiger – er war vorher ein Prozessanwalt. Beiden war die klassische Hotellerie zu langweilig, beiden entwickelten sich zu zwei Querdenkern, und heute definieren beide Übernachtung neu…

Zu sehen und zu hören sind beide am ITB-Donnerstag von 14:45 bis 15:45 Uhr in Halle 7.1b/Raum London unter dem Titel "CEO-Panel: Das Geheimnis von Boutique – Junge CEOs diskutieren über junge Hotels in Asien und Europa". Die Moderation übernimmt Maria Pütz-Willems, Chefredakteurin von hospitalityInside.com.

Zum 8. Mal ist hospitalityInside exklusiver Medienpartner des ITB Hospitality Day und wird auch über diese beiden Panels später auf seiner Website berichten (immer zu finden unter dem Button "Netzwerk"). Das komplette Programm des ITB Hospitality Day 2013 finden Sie unter diesem Link. / kn

 

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